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Fühlen Sie sich auch oft dauermüde und antriebslos im Herbst? Die vivida bkk Herbst-Challenge könnte das ändern! © AdobeStock/Communication Consultants GmbH

Dauermüde im Herbst? Schluss damit!

Nicht nur die Tierwelt sehnt sich bei sinkenden Temperaturen nach mehr Ruhe und viel Schlaf – auch wir Menschen teilen dieses Bedürfnis. Denn wenn die kalte Jahreszeit anbricht und die Tage wieder kürzer werden, gerät der Schlaf-Wach-Rhythmus durcheinander.

Grund dafür ist das fehlende Tageslicht. Sobald es trüb ist oder dunkel wird, schüttet unser Körper vermehrt das Hormon Melatonin aus, das müde macht. Dadurch kann es sein, dass wir uns tagsüber antriebslos und schlapp fühlen, nachts finden wir dann aufgrund des hohen Pegels an Schlafhormonen nicht richtig in den Schlaf. Darunter leidet auf Dauer nicht nur das allgemeine Wohlbefinden, auch das Risiko für Infekte steigt.

Deshalb: Sagen Sie Tschüss zum sich anbahnenden Winterblues und machen Sie bei unserer vivida bkk Herbst-Challenge mit! Alles, was Sie dafür tun müssen, sind drei einfache Regeln befolgen.

#1 Licht an, Vorhang auf!

Ausreichend Licht ist das Patentrezept, um der Dauermüdigkeit den Garaus zu machen. Also nichts wie raus an die frische Luft und jeden noch so kleinen Lichtstrahl auskosten! Trifft Licht auf die Netzhaut des Auges, wird diese Information an die Zirbeldrüse weitergegeben, die dem Körper meldet: Bitte eine Extraportion Serotonin produzieren. Das Glückshormon steigert Antriebs- und Leistungsfähigkeit und macht gute Laune. Dieser Vorgang lässt sich notfalls auch künstlich in Gang setzen: Wer sich täglich rund 30 bis 40 Minuten in den Schein einer hellen Lichtquelle setzt, hat den gleichen Effekt.

Aufgabe:
Nutzen Sie Ihre Mittagspause für einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft. So kommt nicht nur der Kreislauf wieder in Schwung – das Tageslicht hebt automatisch die Stimmung und vertreibt trübe Gedanken.

#2 Wohlfühlklima schaffen

Tagsüber mögen wir es zwar mollig warm, nachts sollte die Heizung aber wieder runtergefahren werden. Laut Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ist eine Schlaftemperatur von 15 bis 18 Grad Celsius ideal, damit Prozesse im Körper nachts optimal ablaufen. Außerdem sollte das Schlafzimmer vor dem Zubettgehen noch einmal gut durchgelüftet werden, damit genügend Sauerstoff im Raum ist. Andernfalls drohen am nächsten Morgen verquollene Augen und der Körper fühlt sich schlapp. Und noch ein Tipp zum Schluss: Mit warmen Füßen schläft sich´s besser. Kuschelsocken anziehen, zusammenrollen, friedlich schlummern.

Aufgabe:
Thermometer im Schlafzimmer anbringen und Heizung je nach Temperatur richtig einstellen. Vor dem Schlafengehen stoßlüften. Wetten, dass Sie wie ein Mäuschen schlafen?

#3 Offline abschalten

Wir haben gelernt: Licht macht fit. Deshalb sollte das Smartphone oder das Tablet rechtzeitig vorm Schlafen beiseitegelegt werden. Denn der hohe Blauanteil im Licht signalisiert dem Körper „wach bleiben“. Forschende gehen außerdem davon aus, dass die Handy-Strahlung das Stresssystem des Gehirns aktiviert. Folglich sind wir konzentrierter und damit auch wacher. Wer partout nicht die Finger von digitalen Geräten lassen kann, sollte zumindest unter „Einstellungen“ den Blaulicht-Filter aktivieren.

Aufgabe:
Versuchen Sie das Smartphone zwei Stunden vor dem Schlafengehen bewusst wegzulegen. Nach einer Woche hat sich diese Routine verfestigt und sie werden es nicht vermissen.

Tief schlafen und morgens ausgeruht erwachen? Der Online-Schlaf-Coach der vivida bkk gibt einen Fahrplan an die Hand und unterstützt mit wirkungsvollen Strategien und vielen Tipps. Klingt gut? Hier geht´s zum Angebot.

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Kommentare

  • Stotz, Ulrich
    REPLY

    Dank für ihrer wohlmeinenden Hinweise in Sachen Dauermüdigkeit, bzw. auch die Empfehlung für „Smartohone-Enthaltung“. Habe aufgrund dieser damit so verbreiteter „Missbrauchsmöglichkeiten“ ganz bewusst auf die Anschaffung eines solchen Gerätes verzichtet, obwohl ich ansonsten (trotz hohen Alters!) für Neuerungen jeglicher Art nicht etwa zugeknöpft bin. Somit bin ich mit meinem Senioren Handy“mehr als zufrieden, wobei mir ja das Internet als „Fenster zur Welt“ jederzeit zur Verfügung steht, und dies ohne jegliche unerwünschten Nebenwirkungen“!

    M.f.G. Ulrich Stotz

    28. November 2021

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