Homöopathie
Die Homöopathie ist eine Arzneimittellehre, die sich seit ihrer Entstehung Ende des 18. Jahrhunderts weiter Verbreitung und wachsender Beliebtheit erfreut. Durch den Verreibungsprozess der letztlichen Ursubstanz vieltausendfach verdünnt, wirken Gifte gegen die von ihnen verursachten Symptome. Heilpflanzen werden in der Reichweite ihrer Wirkung verstärkt. Die Arzneien sowie der ganzheitliche Behandlungsansatz formen eine sanfte wie effektive medizinische Therapieform.
Themen im Überblick:
Richtungen der Homöopathie
Die Entstehung Der homöopatischen Arzneimittellehre geht auf Samuel Hahnemann zurück der die Grundprinzipien "Ähnliches mit Ähnlichem" und die Arzneimittelherstellung durch das "Verreiben" entdeckte. Daraus entwickelten sich verschiedene Interpretationen wie die Klassische Homöopathie, die Naturwissenschaftlich-kritische Homöopathie, die Komplexmittelhomopathie und die die Prozessorientierte Homöopathie.
Tierhomöopathie
Die Anwendung von homöopatischen Arzneien bei Tieren findet fast ebenso lange wie in der Humanmedizin statt. In den Behandlungserfolgen wurde schon 1830 der beste Beweis für die über den Placebo-Effekt hinausreichende Wirksamkeit der Homöopathie gesehen. Die sich ausbreitende Behandlung von Nutztieren zeugt....